Doch lieber Geld statt Sicherheit! Stressfreiheit für AKW-Betreiber – Hinweise auf Zeitungsberichte

Die Süddeutsche veröffentlichte gestern (4.5.2011) einen Artikel und einen Kommentar zu den aktuellen Vorgängen im Rahmen der EU-Energie-Politik. Demnach scheint der „Fukushima-Schock“ inzwischen überwunden und die Atomlobby wieder am Zug zu sein. Die eigentlich geplanten und äußerst notwendigen Stresstests für die – sich teils in erschreckendem Zustand befindlichen – Atomkraftwerke innerhalb der EU werden nun doch nicht zur allgemein gültigen Vorgabe.

Wirtschaftsvertreter und einige europäische Regierungen sorgten für ein Scheitern des Vorhabens. Terroranschläge und menschliches Versagen zählen nun bspw. nicht mehr zu den Gefahren, welche einkalkuliert werden müssen. Es bleibt abzuwarten, wann diese Nachlässigkeiten zugunsten von Macht und Profit erneut eine Katastrophe verursachen. Dann dürfte es aber für Großteile der rund 500.000.000 Menschen umfassenden europäischen Bevölkerung bereits zu spät sein…

hd

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