lesenswert.

Bereits mehrmals berichteten wir von fragwürdiger Polizeiarbeit bis hin zu Polizeigewalt. Auch in den Medien tauchen immer wieder sogenannte Einzelfälle auf. Meist wird jedoch versäumt, auf die Hintergründe einzugehen. Polizeigewalt ist immer auch im Kontext von Korpsgeist und Machtstrukturen zu sehen.

Ein erster Schritt in die richtige Richtung wurde nun von sueddeutsche.de gemacht. In seinem Artikel beschreibt Heiner Effern, wie es dazu kommen kann, dass einzelne Beamte immer wieder im Zusammenhang mit Verletzungen bei Festnahmen und unangemessen hartem Vorgehen auftauchen. Es ist die Rede von falschen Vorwürfen gegen die Opfer, wegschauenden Kollegen, voreingenommenen Richtern und Staatsanwälten sowie der schützenden Hand der Vorgesetzten.

bd

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