lesenswert.

Die Frankfurter Rundschau berichtet heute auf ihrer Internetseite über einen Prozess, welchen der Bundesfinanzminister a.D. Hans Eichel (SPD) momentan führt: Inzwischen versucht dieser sogar vor dem Bundesverwaltungsgericht eine höhere Rente einzuklagen. Eichel war vor seiner Zeit als Bundesminister und Bundestagsabgeordneter als Beamter und Bürgermeister der Stadt Kassel tätig, momentan erhält er jedoch „nur“ die Rente für seine Ämter auf Bundesebene in Höhe von 8.200€ monatlich. Das reicht dem guten Herrn Eichel jedoch nicht, er will auch noch die monatlichen 6.350€ aus Kassel haben. Dass die sowieso schon enorm hohe Pension aus Steuergeldern finanziert wird, stört den Minister a.D. dabei anscheinend wenig. Verantwortungsbewusstein und ein Gefühl für das richtige Maß gehörten aber schon zu Amtszeiten nicht unbedingt zu seinen Qualitäten.

Zum Thema Bezüge von Politikern siehe auch: Gedanken zu einigen Punkten parlamentarischer Praxis in Deutschland

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Eine Antwort zu lesenswert.

  1. Harald schreibt:

    Schau an der SPD Politiker Hans Eichel klagt auf eine höhere Pension. Kommt er durch, steigen seine Ansprüche um 6.350 auf rund 14.500 Euro monatlich. Es ist Hans Eichel natürlich nicht zuzumuten mit 6.350 Euro im Monat auszukommen. Tja so sind sie, da schafft die SPD die Sozialhilfe ab, Hans Eichel kassiert dann aber selber kräftig ab.

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