lesenswert.

Sie rollen wieder, die Castortransporte. Und pünktlich zum Auftakt der Proteste entzieht das niedersächsische Umweltministerium Greenpeace die Erlaubnis, Einsicht in Akten bezüglich der drohenden Grenzwertüberschreitung in Gorleben zu nehmen. Besonders die Begründung hat es in sich: Sie besteht aus einer Mischung von „Gorleben ist nicht terrorsicher“, „Greenpeace hat kein berechtigtes Interesse an den Informationen“ und „über Greenpeace könnten Terroristen an sensible Informationen kommen“.

bd

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