lesenswert.

Die NachDenkSeiten veröffentlichten heute einen lesenswerten Artikel von Götz Eisenberg zu dem Amoklauf eines US-Soldaten am 10./11.03.2012.

Eisenberg kritisiert darin die politische und mediale Darstellung der Bluttat als bedauerlichen Einzelfall. Attentate dieser Art sind im Kontext eines Krieges nämlich gerade nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Somit schließt er seine Ausführungen auch mit dem sehr treffenden Kant-Zitat: „Der Krieg ist darin schlimm, dass er mehr böse Menschen macht, als er davon wegnimmt.“

hd

 

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